Est. 1926

Eine Schule wird geprägt von Schülern, Lehrern, Eltern. Das Gesicht, das man am besten kennt, ist jenes des Rektors. Deshalb erzählen wir die Geschichte des Friedbergs in den Perioden ihrer Rektoren.

Ab 2013: Dr. Lukas Krejci

Prorektoren Alessandro Bonaria und Prof. Dr. Sebastian Lamm, PhD 

2017Theater "Ein Sommernachtstraum" von William Shakespeare
2016Theater "Nathan reloaded" von G.E. Lessing
2015Theater "Peer Gynt" von Henrik Ibsen
2014"Madame Tussaud" Musical von Guido Helbling und Lukas Krejci
2013neue Website
Renovation naturwissenschaftlicher Trakt; Fertigstellung auf Beginn Schuljahr 2013/14

 

Thomas Diethelm (Interimsrektor 2012/2013)

Prorektoren Alessandro Bonaria und Dr. Lukas Krejci.

2013Zustimmung des Bildungsdepartements des Kantons St. Gallen für neues Schwerpunktfach Physik und Anwendungen der Mathematik (ab Schuljahr 2013/14)
Aufführung "O.K. malt Pallotti"

 

Hansruedi Mächler (2009–2012)

Prorektoren Alessandro Bonaria und Dr. Lukas Krejci (ab 1. August 2011)

2012Theater „Romeo und Julia“ von Shakespeare
2011Neuorganisation Schulleitung und Stiftungsrat
2011SELF 
2009"GALL!" Musical von Guido Helbling und Lukas Krejci

 

Ewgeni Obreschkow (1993 – 2009)

2008neue Mensa: Einweihung
2004Internat: Auflösung
2002Pallottinerhaus > Küche: Totalsanierung
2001erste Matura nach Maturitäts-Anerkennungs-Reglement (MAR)
Musical „The Passion of Jesus Christ“ – Jubiläumsaufführung
2000Gymnasialtrakt: Einbau Behindertenlift
Informatikzentrum: Einbau und Einweihung
1999Gründung der Pallottinerstiftung Gymnasium Friedberg; sie übernimmt die Trägerschaft
erste Wirtschafts-Matura
1997Chemielabor: Sanierung und Einweihung;
Start mit dem neuen Maturitäts-Annerkennungs-Reglement (MAR); Schwerpunktfächer LateinSpanischWirtschaft
19963. Klasse: doppelt geführt;
Einführung Matura-Typus E
1995Neubau Turnhalle > Architektin Monika Fürer, Gossau > Friedberg-Matura-Jahrgang 1984) > Auszeichnung 1999 AIA Wisconsin Honor Award 
1994Beginn des Umbaus des Lyzeums zu Studios
Neues Verpflegungskonzept: Salatbuffet und Selbstbedienung
1993erster Laienrektor: Ewgeni Obreschkow;
Einführung neues Schulkonzept mit 2 Klassen Untergymnasium und 4 doppelt geführten Klassen 3. bis 6. Gymnasium für Matura-Typus B (Latein) und E (Wirtschaft)

 

P. Dr. Alfred Moser (1969 – 1993)

1990Pallottikapelle: Einweihung der Orgel
1987Neubau/Einweihung Pallottikapelle > Architekt Antoniol + Huber + Partner, Frauenfeld
1986Aufnahme von Mädchen ins Internat
1982erste kantonale Beitragsleistungen
1976Aufnahme von Mädchen in die Schule
Anbau von vier Schulzimmern im Schultrakt Os
1973Einführung einer sozialen Schulgeld-Regelung
1970eidgenössische Anerkennung der Matura

 

P. Josef Gemperle (1956 – 1969)

1962

erste kantonal anerkannte Maturazeugnisse
Bau und Einweihung des Hochhauses als Internat (Lyzeum > 6. und 7. Klasse)
Neubau Osttrakt für die Naturwissenschaften
1961Einbau Spielwiese (in Fronarbeit)
1959kantonale Anerkennung der Matura
1958Gymnasialtrakt: Erweiterungsbau (4 grössere Schulzimmer)

 

P. Kilian Rosenast (1950–1956)

1952Gymnasialtrakt: Bau von Schulzimmern und Internatsräumen

 

P. Karl Hutter 1947–1950

 

P. Xaver Kloos 1937–1944 und 1946–1947

1944erster externer Schüler: Ivo Fürer (Bischof von St.Gallen 1995–2005)
Öffnung für Schüler mit Berufszielen in allen akademischen Berufen

 

P. Josef Zoll 1944–1946 > Weltkriegszeit > Interimsrektor

 

Die Ära der Pallottiner-Haus- und Schulrektoren

Der Friedberg war eine Missionsschule im engeren Sinn. Der Vorsteher („Rektor“) der Pallottiner-Hausgemeinschaft war gleichzeitig Rektor der Schule.

1929erster Erweiterungsbau
1926Gründung der Schule als Priester-Nachwuchsschule durch Limburger Pallottinerprovinz
Start mit 9 Knaben im Internat
1921P. Wilhelm Nathem unterrichtet ab Herbst die ersten Schüler in Latein.
1920Nach dem Ersten Weltkrieg lassen sich im Oktober 1920 Pallottiner Patres, die früher in der deutschen Kolonie Kamerun Missionare waren, in Gossau nieder. Sie gründen am 27. September 1920 den Pallottiner-Missionsverein.